Teil 1 Claudia und Marc ficken auf dem Klo eines Cafés, die Kellnerin mischt sich ein Marc und Claudia treffen sich in einem Strassencafe. Sie hatten sich im Rahmen eines Geschäftstermins kennengelernt und mußten deswegen längere Verhandlungen hindurch einander gegenüber sitzen. Natürlich ist Marc Claudias Aura nicht entgangen, auch nicht, wie sie die Verhandlungsleiterin, deren rechte Hand Marc ist, immer wieder in den Pausen auf den süßen Arsch gestarrt hat, wie sie in den Verhandlungen an ihren Lippen hing (beide Körperpartien sind bei ihr übrigens wirklich bemerkenswert). Ein wenig haben auch Marc und Claudia rumgeschäkert, finden sich ganz interessant aufgrund ihrer direkten Art, des attraktiven Äußeren. Marc ruft Claudia an, ob sie sich nicht treffen könnten am Wochenende. Marcs Verhandlungsgruppe hat ihren Flieger verpasst, alles ist heillos überbucht, gerade am Wochenende. Und so denken sich Kirsten und Marc, warum nicht das Wochenende in Mailand verbringen? Er ruft also Claudia an. Kirsten hängt noch im Hotel über ihrem Laptop und will sich von den anstrengenden Verhandlungen ein wenig ausruhen. Claudia kommt in einem dünnen Sommerkleid, das ihren trainierten Körper gut erahnen lässt, für den sie hart arbeitet. Marc steht auf, um sie zu begrüßen. Dabei ist es ihm egal, dass man die Beule in seiner Hose sehen kann, wenn man darauf achtet. Es freut ihn aber doch, dass Claudia offenbar darauf achtet. Dann treffen sich ihre Augen wieder. Marc setzt sich wieder, und als sich Claudia ein wenig durch die Stuhlreihen schlängeln muss, richtet sie es so ein, dass sie ihm schön ihr prachtvolles Hinterteil präsentiert. Marc stellt sich vor, wie er hinter ihr kniet, den leichten Rock des Kleides hochschiebt und intensiv ihren geilen Arsch knetet und mit seiner Zunge hart darüber streicht. Aber er ist natürlich ganz der Gentleman, rückt ihr einen Stuhl zurecht und fragt sie, was er für sie bestellen kann. Als Claudia "Gin Tonic, bitte." sagt, guckt Marc etwas überrascht, es ist erst zwei Uhr nachmittags. Aber dann bestellt er sich auch einen. Sie stoßen miteinander an, und Marc erzählt von seinem Leben an der Seite dieser unglaublichen Frau, die gestern die Verhandlungen geführt hat. Wahnsinnig professionell, wahnsinnig kühl. Und unheimlich sexy. Als Claudia gestern Abend, von den zähen Gesprächen völlig erschöpft, auf ihr Bett gefallen ist, haben ihre Hände wie von selbst meine Bluse aufgeknöpft, fahrig sind sie ihr unters Hemd gerutscht, und dann hat sie sie hart und schnell über ihre kleinen Titten gerieben. Mein Gott, wie ihre Nippel hart waren... diese Kirsten war genau der Typ Frau, auf den sie steht - so unnahbar, und so wahnsinnig erotisch. Sie zerrte ihren Minirock hoch und legte eine Hand auf ihre feucht glänzende Möse. Aahhh... was würde sie darum geben, die Hand von dieser Kirsten hier zu haben... Langsam fuhr sie mit zwei Fingern in ihr schmatzendes Fickloch... aber sie würde auch einen Schwanz brauchen... dieser Typ, der ihr Assistent war, wie hieß der noch gleich... Marc... der sah nett aus... den konnte sie sich gut vorstellen, wie er es seiner geilen Chefin von hinten besorgte... sie schloss ihre Augen und gab sich ganz ihren Fantasien hin, sie drehten sich um Kirsten und um Marc, und natürlich um sie, und streichelte sich von Orgasmus zu Orgasmus. Und nun hat Marc sie heute morgen angerufen, ihr erzählt, sie hätten den Flieger verpasst und würden übers Wochenende in Mailand bleiben. Claudia hat als Treffpunkt ein Cafe in der Via Moscova vorgeschlagen, das war schöner als die Touristenfallen rund um den Dom. Und richtig, Marc sitzt bereits da und hat einen Cappuccino vor sich. Nein, mein Lieber, denke sich Claudia, wenn das was werden soll an diesem kurzen Wochenende, brauchen wir ein wenig Hilfe. Der Gin Tonic löst bei ihr ziemlich die Zunge. Während Marc ihr also von Kirsten erzählt, sieht Claudia ihm die ganze Zeit ungehemmt auf den Mund, direkt auf seine sich bewegenden Lippen. Das irritiert ihn mit der Zeit, er streicht häufig mit dem Finger über sie, leckt kurz mit seiner Zunge darüber. Es ist laut auf der Straße, und Claudia muss sich zu ihm rüberbeugen, damit er sie versteht. Dabei lässt sie ihn tief in ihr Kleid sehen. Sie hate absichtlich heute keine Unterwäsche an. Sie beugt sich rüber zu ihm und legt ihm fast ihren Mund auf sein Ohr, als sie ihn fragt: "Und... hast du sie schon gefickt?" Erst schaut Marc sie an, als hätte er nicht verstanden, dann grinst er. "Ja, wenn sie Lust dazu hat, darf ich sie ficken." "Und, ist das schön? Fickst du sie gut, deine Chefin?" "Na, ich glaube schon, Sie stöhnt jedenfalls immer ganz schön, die kleine Sau, wenn ich es ihr besorge..." Claudia sitzt ihm gegenüber und spreizt etwas ihre Beine. Das Kleid ist ziemlich weit hochgerutscht, und er kann jetzt sehen, dass sie auch keinen Slip anhat. Marc lässt seine Augen über ihre glatt rasierte Fotze schweifen, erst wie zufällig, doch dann sieht er Claudia frecher und länger an. "Wie machst du es ihr am liebsten, Marc?", fragt Claudia ihn und rückte etwas auf dem Stuhl hin und her, ihr Kleid rutscht noch weiter nach oben. Marc blickt sich kurz um, denkt sich, ‘Das müssen die Leute doch sehen, dass diese Nutte hier fast nackt sitzt…’, aber keiner scheint von Claudia Notiz zu nehmen. Er beugt sich vor und streckt eine Hand nach ihrer Möse aus, während er sagt, "Am liebsten hat sie es, wenn ich sie von hinten bumse und sie sich dabei in ihrem großen Spiegel bewundert und sich an sich selbst aufgeilt." Claudia schlägt ihm spielerisch die Hand weg, und sie bestellen eine zweite Runde Gin Tonic. Die kleine Kellnerin merkt, was läuft, und sieht Claudia verschämt auf ihre Möse, die sie natürlich nicht bedeckt. Noch einmal schlägt Claudia Marcs Hand weg, die sich immer mehr deiner rasierten Fotze genähert hat, diesmal ein wenig härter und entschiedener. Überrascht sieht Marc auf, und Claudia wirft ihm einen dieser harten, halb verächtlichen Blicke zu, wie ihn eigentlich nur Frauen aus dem Mittelmeerraum drauf haben. Sie lässt ihn die ganze dominante Kraft ihrer Persönlichkeit spüren und drängt ihn augenblicklich in die Defensive. Was für eine Frau! "Naja, erzählen kannst du ja ganz nett…", lässt sie verächtlich fallen, während sie ihren Blick gelangweilt über die gegenüber liegende Häuserfassade wandern lässt. Sie beugst sich wieder mal vor, damit er schön ihre kleinen Titten sehen kann und ihren straffen trainierten Bauch. Marc kann es immer noch kaum fassen, dass sie mitten in der Öffentlichkeit eigentlich nackt vor ihm sitzt. Du siehst mich an mit diesen Glutaugen und sagst mit ruhiger, fester Stimme "Ich jedenfalls geh mich mal kurz frisch machen. Der Gin Tonic haut schon ganz schön rein." Dann steht Claudia abrupt auf, und jetzt klappt Marc endgültig die Kinnlade runter: Das Sommerkleid hat sich etwas verheddert, und deswegen steht sie einen kurzen Augenblick direkt vor ihm und präsentiert ihm ihre geile Fickspalte. Er kann sie riechen, so nah ist sie. Die leicht geschwollenen Schamlippen glänzen feucht, ihm bleibt die Luft weg. Diese Nutte ist einfach völlig schamlos! Er versucht erstmal wieder zu sich zu kommen, zwickt sich in den Arm. Das kann doch alles nicht wahr sein… Dann sieht er Claudia nach, wie sie im Cafe Richtung Toilette verschwindet. Seine geschwollenen Eier drücken jetzt so fest gegen die Hose, dass es weh tut. Er steht auf, geht auch in das Cafe. Die hübsche junge Bedienung sieht ihn fragend an. Er stammelt etwas von "Toilette", und sie deutet auf den Treppenabgang. Ist ja oft so, das Lokal ganz gediegen, aber die Sanitäreinrichtungen eher unteres Ende. Marc geht runter, kann noch Claudias Absätze auf dem gefliesten Boden hören. Claudia steht ein bisschen atemlos in der siffigen Toilette. Sie hofft, dass er ihren Wink verstanden hat. Sie ist so geil... so geil auf ihn, auf seinen Schwanz, der sich schon so schön durch seine Hose abgezeichnet hat. Und sie will ficken, jetzt, hier, sofort, auf diesem miesen kleinen Klo, schnell, hart und dreckig. Aber wird der Typ da mitmachen? So gut kennt sie ihn ja auch wieder nicht... Sie lehnt sich mit den Schultern gegen die kühle Kachelwand und zieht ihren Rock hoch, um ihre Fotze freizulegen. Gott, wie sie sich nach diesem Mann sehnt… Claudia legt ihre rechte Hand auf ihren flachen harten Bauch, dann lässt sie sie herab gleiten, über ihren Bauchnabel und tiefer... immer tiefer herab. Als sie an ihren geschwollenen Lippen ankomme, legt sie ihre Hand über sie und beginnt, mit ihren Hüften rhythmisch gegen ihre Hand zu pressen. Sie lässt die Hand dabei ganz ruhig und drückt nur ihre Möse immer verlangender gegen ihre Finger. Da hört Claudia, wie jemand die Treppe herunter kommt. Unmöglich zu sagen, ob es eine Frau ist oder ein Mann. Kurz unterbricht sie das Spiel mit ihrer Hand, doch als sie keine Geräusche von der Treppe mehr hört, nimmt sie es schnell wieder auf. ‘Typisch, dieser verklemmte Idiot hat nicht den Mut, hier aufzukreuzen’, denkt sie, als die Tür auffliegt. Marc steht in der Tür und grinst sie an. "Hier steckst du also..." Claudia reibt weiter ihre Möse, öffnet ihre Lippen, sieht ihm tief in die Augen und sagt dann, "Komm... komm her und fick mich... fick mich jetzt, bitte..." Dann lässt sie ihren Mittelfinger in ihre inzwischen nasse Spalte gleiten, tief in sie hinein, bis runter zum Knöchel, und dann zieht sie ihn wieder hervor, betrachtet ihn im schummerigen Licht der nackten Glühbirne, die von der Decke baumelt, und leckt ihn dann genüsslich ab. Dabei schaut Claudia Marc direkt auf seinen Schwanz, der gegen seine Hose drückt. "Komm her... komm her zu mir..." Wie in Trance öffnet er den Gürtel seiner Hose und knöpft sie auf. Sein schöner harter Schwanz springt heraus, und er umschliesst ihn mit einer Hand, während er aus seiner Hose und seinen Boxern steigt. Marc grinst sie wieder an und sagt, "Okay, du kleine Nutte, du willst also, dass ich es dir hier auf diesem Klo besorge... Okay, okay, du Schlampe, das kannst du haben... Du hast mich schon die ganze Zeit so geil gemacht... Los, runter mit dem Kleid, ich will deine geilen Titten sehen..." Claudia reisst sich das Kleid über den Kopf, sein Blick wandert über ihre kleinen festen Titten. An ihren Nippeln erkennt er, wie geil sie in diesem Moment ist. "Komm her, du Hure, und lutsch mir meinen Schwanz!", sagt er. Claudia rutscht die Kachelwand herab, fällt auf Hände und Knie, und kriecht aufreizend langsam über den dreckigen Fussboden auf ihn zu. Dabei sieht sie unentwegt zu ihm herauf, wie eine Katze, die ihr Herrchen ansieht. Langsam kriecht die kleine Ficksau auf Marc zu. Sie hat einen ziemlich geilen Körper, nicht nur für ihr Alter, denkt er. Diese kleinen Tittchen machen ihn richtig hungrig danach, sie zärtlich mit seiner Zunge zu verwöhnen und leicht mit seinen Zähnen hinein zu zwicken. Unglaublich langsam und aufreizend kriecht Claudia auf ihn zu. Es macht ihn verdammt geil, sie so zu sehen, auf allen Vieren, dort vor ihm auf dem dreckigen Fussboden. Sein Blick wandert erneut über ihren Körper und bleibt schliesslich an ihrem Arsch hängen. Was für ein Prachtexemplar! ‘Ob sie wohl auf anal steht?’, schiesst es ihm durch den Kopf. Mit langen, ruhigen Bewegungen wichst sich Marc seinen Schwanz, während Claudia immer näher kommt. Oh, diese dreckige Nutte! Sie hat es so verdammt nötig! Kein Wunder, schliesslich hatte sie ja auch eine verdammt anstrengende Woche, genau wie er. Und nun ist sie nicht mehr die unnahbare, knallharte Verhandlungsführerin auf der anderen Seite des Tisches. Jetzt ist sie sein kleines Kätzchen, das einfach nur von ihm gefickt werden will, deftig und hart, jetzt und hier auf dieser siffigen Toilette irgendwo in Mailand. "Ja, komm nur schön her. So ist es gut, du geile Schlampe. Los, verwöhne meinen Schwanz. Kannst du es spüren? Meine Eier sind so verdammt voll, du Nutte. Aaaaaah, jaaaaaa, wunderbar, umspiel schön mit deiner Zunge meine Eichel, jaa, jaaa, daaa… Du kennst dich gut aus, bist wohl wirklich eine echte Fickschlampe, was? Hhmmmm, jaaaa… massiere schoen meiner Eier, das macht mich richtig geil..." Sanft legt Marc seine Hand auf Claudias Kopf, fährt durch ihre wilde Lockenmähne, streichelt sein kleines geiles Kätzchen, das so furchtbar gerne von ihm gebumst werden will. Dann drückt er ihr Köpfchen nach vorne, so dass nun sein Fickprügel in ihr gieriges Schlampenmaul einfährt. Aaaaaahh, ist das geil... Claudia nimmt ihn gleich ganz tief in sich auf, in ihre erfahrene Mundfotze. Es ist so fantastisch mit einer Frau, die weiss, was sie will! Langsam küsst sich Claudia über seinen muskulösen Bauch hoch, streichelt seine Brust, während ihre rechte Hand weiterhin seinen Fickriemen massiert. Er spürt ihre Zunge nun auf seinem Hals, drückend, fordernd, eine fantastische Mischung aus Zärtlichkeit und geiler Härte. Mit einer Hand grabscht er Claudia ganz wild an den Arsch, knetet ihn fest durch. Es ist so ein geiles Gefühl, einen schönen strammen Arsch in der Handfläche zu spüren. Mit der Linken greift er nach ihren Titten. Oh Gott! Diese Nippel sind ja steinhart! Diese geile Fickmaus! Marc reibt darüber mit seinem Daumen. Claudia stöhnt laut auf. Beide sehen einander in die Augen. ‘Ich will dich ficken, Claudia, ich will dich einfach nur ficken, so gut ich es nur irgendwie kann, du geile Hure’, pulsiert es Marc mit jedem Pulschlag durch den Körper. Ihre Blicke saugen sich ineinander, es gibt nur noch sie beide, ihre Körper, ihr Verlangen. Dann legt Claudia leicht ihren Kopf zur Seite, legt eine Hand auf sein Genick und zieht ihn leicht zu sich her. Marc schliesst seine Augen, spürt ihre Lippen und ihre Zunge, lässt sich fallen und gibt sich dem fantastischen Gefühl ihres Zungenkusses hin. Ihre Zungen spielen miteinander, verlangend, Claudia fährt ihm tief in seinen Mund, zwischen seine scharfen Zähne. Sie geniesst es, den fordernden, verlangenden Part zu spielen. Marc keucht vor Lust, Claudia spürt seinen harten Schwanz in ihrer Hand zucken, während er ihr fest über ihren Arsch reibst. Claudia ist völlig aufgegeilt, will jetzt und sofort von Marc auf diesem dreckigen Klo genommen werden. Sie lässt kurz von ihm ab, um sich bäuchlings quer über die Kloschüssel zu legen. Mit einer Hand fährt sie unter sich und beginnt, sich zu streicheln. Oh, wie nass sie ist… Ihre Möse schmatzt laut auf, als sich ihre Finger auf sie legen. Sie streckt ihren Arsch ein bisschen hoch. Marc weiss, was sie will, und kniet sich hinter sie. Er fasst sie kaum an, sie spürt nur seine zuckende Schwanzspitze, die er ihr zwischen ihre Arschbacken reibst. Sie fasst unter sich durch und bekommt seinen Fickriemen zu fassen. Sie will nicht länger warten, und mit einem Ruck zieht sie ihn in ihre nasse und wartende Fotze. Aahhhhhh, es ist so gut, ihn jetzt zu spüren… Marc bewegt sich kaum, überlässt es Claudia, sich so zu bewegen, dass sie ihn so tief wie möglich aufnehmen kann. Sie stöhnt animalisch auf. Ohne den Kopf zu heben, seufzt sie gegen die Kloschüssel: "Oh Gott ja, fick mich... bums mich durch jetzt... Jaaaaaa… schön… oh so tief… Komm, besorg’s mir mit deinem harten Schwanz, bums mir schön meine Fotze durch…. So… sooooooo…. schön, so schön…. Jetzt ein bisschen… ahhhhhh… härter jetzt, komm, du Bock, fick deine kleine Nutte, los jetzt… ja…. ja… jaaaaaaaa!” Marcs Hände haben ihre Hüften gepackt, und während er immer härter und schneller in sie stösst, klatscht er ab und zu mit seiner Hand fest über ihren Arsch. Auch er stöhnt jetzt Geilheiten hervor, “Ja, du geile Ficksau, ich fick dich in dein Schlampenloch… Oh du fickst dich gut, du Nutte…. Komm, mach dich ein bisschen enger für meinen Schwanz… Aahhhh, so ist schön… Du geile Schlampe…. Ja, das macht dich an, was… So ein schöner fester Arsch… KLATSCH…. Komm, du Stute, beweg dich… Lass dich ficken, du Sau…” Claudia rinnt der Schweiss inzwischen in Ströhmen von ihrem Gesicht, ihre Haare kleben auf ihrer Stirn. Sie ist nur noch Loch für diesen Mann, will nur noch seinen Schwanz, hat völlig vergessen, wo sie sich befindet. Da geht plötzlich die Tür vom Klo auf – mein Gott, sie haben vergessen, abzuschliessen. Vor Schreck halten sie in ihrer absurden Stellung inne und starren wie gebannt zur Tür. Die kleine Kellnerin steht da und stammelt “Oh…. scusate…” (“Oh… Entschuldigen Sie…”) ‘Oh Mann, fuck!!!’, schiesst es Marc durch den Kopf. ‘Wenn diese kleine Drecksschlampe von Kellnerin mir jetzt meinen wohlverdienten Fick versaut, dann lauf ich noch Amok! Diese Claudia ist einfach zu geil, so eine geile Nutte ist mir noch nie untergekommen. Und sie fickt sich fantastisch, diese geile, schmatzende rasierte Fotze!!! Wenn ich ihr nicht hier und heute eine saftige Ladung meiner Ficksahne verpassen kann, fall ich vom Glauben ab!’ Beide schauen sie die Kleine an, wie sie da in der Klotür steht, ein wenig zitternd. Ihre Unterlippe bebt richtig. Was entschuldigt sie sich überhaupt, die dumme Tussi? War ja wohl von draussen nicht zu überhören, was hier drin abgeht. Und überhaupt, warum steht sie wie angenagelt da und schaut auf die nackten Leiber vor ihr, Claudias erniedrigend über die Kloschüssel gelegt, und Marcs, der ihn von hinten bespringt. Einen Augenblick lang sind alle drei wie erstarrt. Dann sieht Marc die Hand der Kellnerin, wie sie zunächst nicht weiss, wohin damit, irgendwie fahrig. Ein kleines, unschuldiges Mädchen, das nicht weiss, wohin. Süss! Sie hat ein engelsgleiches Gesicht, mit einer Stupsnase und einer fantastischen, reinen Haut. Ihre Augen sind so klar, so unschuldig - und ein bisschen ängstlich. Sie ist ganz nervös, atmet schnell, streicht eine Strähne aus ihrem Gesicht. ‘Ach so ist das,’ denkt Marc, ‘das kleine Nuttchen ist hier sicher nicht zufällig reingekommen. Und es tut ihr sogar nicht im geringsten Leid. Nein, die Schlampe will gerne mitmachen. Sie hat nur noch zu viel Angst, es sich selber einzugestehen. Mir ist doch gleich aufgefallen, wie sie draussen im Cafe auf Claudias entblösste Fotze gestarrt hat. Naja, da wollen wir wohl mal nicht so sein...’ Marc leckt über seine Handfläche und schlägt Claudia zum Abschied nochmal kräftig auf ihren Arsch. Die Feuchtigkeit gibt einen peitschenden Knall, der hart von den Fliesen zurückgeworfen wird. Die Kleine zuckt zusammen, bewegt sich aber keinen Millimeter. Mit einem schmatzenden Geräusch zieht Marc seinen Schwanz aus Claudias Fickspalte, was diese mit einem wütenden Heulen quittierst. Sie will sich aufbäumen, aber er drückt sie hart nach unten, wieder über die Kloschüssel. "Halt’s Maul, du Nutte, ich werd´s dir schon noch besorgen, hörst du?! Ich werd dich durchficken, dass du kaum noch gehen kannst. Mein Sack ist so voll, da ist genug für alle drin!! Und so eine rollige Dreckschlampe wie du ..." Marc ist aufgestanden und geht auf die süsse Kellnerin zu, die inzwischen endlich ihre Hand unter ihren Rock geschoben hat und sich sanft in ihrem Slip streichelt. Ihre Augen sind auf seinen Prachtschwanz geheftet, der saftig von Claudias Fotzenschleim glänzt. Er streichelt ihr kurz übers Gesicht, fasst ihr Haar und zwinge sie mit seinen Augen nach unten. Ohne sich von seinem Blick zu lösen, geht sie bereitwillig vor Marc in die Knie, lässt sich problemlos zu seinem Schwanz dirigieren, den sie sofort beginnt, wild und gierig abzuschlecken. "Komm her, Claudia, los, komm schon. Hilf dem kleinen Flittchen ein wenig. Leck deinen eigenen Fotzenschleim von meinem Schwanz… Ja, so ist es gut, kriech schön hierher, auf allen Vieren, mein kleines Kätzchen… Ooh jaaaaa, jaaaaaaa… Schön alles abschlecken, seift ihn richtig schön ein mit euren Zungen! Macht ihn richtig schön nass mit eurer sämigen Spucke..." Marc sieht nach unten. Ein fantastischer Anblick! Diese erfahrene Ficknutte Claudia und die kleine Kellnerin, in ihrer Unschuld und ihrem Hunger, ihrer Gier und Geilheit. Gelegentlich lässt Claudia ihre Zunge vorschnellen, um die Kleine zu treffen, nicht seinen Schwanz. Gefällt ihm! Claudia ist wohl wirklich eine echte Geniesserin...